Check Point und Nomasis vereinbaren Partnerschaft für mobile Security

Langnau am Albis, 19. Januar 2016. Die auf Security-Technologie spezialisierte Check Point Software Technologies (Switzerland) AG geht eine strategische mobile Security-Partnerschaft mit der Nomasis AG ein. Nomasis bietet sichere Lösungen und Services für den geschäftlichen Einsatz von Smartphones sowie Tablets an und erweitert mit der Partnerschaft ihr Angebot um Check Point Mobile Threat Prevention.

Malware auf Mobilgeräten stellt heute zunehmend eine der grössten Bedrohungen für Unternehmen dar. Mobile Angriffe nehmen zu, Mobilgeräte am Arbeitsplatz werden immer alltäglicher und bieten Hackern direkten und potentiell lukrativen Zugriff auf Personen- und Unternehmensdaten. Die strategische Partnerschaft zwischen Check Point Schweiz und Nomasis macht mobile Geräte in Unternehmen sicher.

Nomasis ist ein ausgewiesener Enterprise Mobility-Spezialist am Schweizer Markt und befasst sich seit über zehn Jahren mit Sicherheit für mobile Geräte. Die Mobile Threat Prevention Lösung von Check Point ergänzt das Portfolio von Nomasis ideal, um noch gezielter gegen Hackerangriffe und Malware vorgehen zu können.

Philipp Klomp, Geschäftsführer der Nomasis AG: „Check Point hat mit der Übernahme von Lacoon ein weiteres Juwel ins Portfolio aufgenommen. Wir schätzen die vollständige Unabhängigkeit der Lösung von der restlichen Check Point Blade Technologie, was wesentliche Vorteile für eine rasche und flexible Sicherung der Smartphones und Tablets mit sich bringt.“

Check Point lancierte Mobile Threat Prevention im August 2015. Die innovative Plattform bietet die branchenweit höchste Erkennungsrate gegen mobile Bedrohungen. Die Lösung ist in der Lage, Bedrohungen auf Geräte-, Anwendungs- und netzwerkinterner Ebene zu erkennen. Ausserdem ermöglicht sie die sofortige Erkennung und Entfernung mobiler Bedrohungen und sorgt dafür, dass Nutzer sicher und ohne Beeinträchtigung arbeiten können. Check Point Mobile Threat Prevention lässt sich ganz einfach in die bestehende Infrastruktur sowie EMM-Systeme integrieren.

Sonja Meindl, Check Point Country Managerin für die Schweiz und Österreich, ist überzeugt: „Obschon Mobilgeräte schneller denn je Einzug in Unternehmen halten, haben es immer noch viele Organisationen versäumt, sich und ihre Nutzer zu schützen. Durch die Partnerschaft mit Nomasis können wird der mobilen Bedrohungsumwelt von heute noch erfolgreicher die Stirn bieten.“

Der Check Point Sicherheitsbericht 2015 stellt unter anderem fest, dass 42 % der Organisationen bereits mobile Sicherheitsvorfälle erlebt hatten, deren Behebung über 250‘000 US-Dollar kostete, und 82 % gingen von einem Anstieg der Vorfälle aus. In diesem Jahr kam es bei Hunderten von Millionen Android-Geräten ebenfalls zu aufsehenerregenden Schwachstellen in der mobilen Sicherheit, darunter Certifigate und XcodeGhost, die erste grössere Malware-Infektion, die iOS-Geräte ohne Jailbreak ins Visier nimmt. Check Point geht davon aus, dass es 2016 noch mehr grosse Schwachstellen bei Mobilgeräten geben wird.

Wer die Check Point Threat Prevention Lösungen genauer kennenlernen möchte, kann sich für das Nomasis Webinar vom 21. Januar 2016 anmelden: Webinar Mobile Threat Prevention

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