Gefahrenabwehr bei Smartphones und Tablets ins Risikomanagement einbeziehen

Obwohl Mitarbeitende immer häufiger mit Tablets und Smartphones unterwegs sind, beschränken sich nach wie vor viele Sicherheitsverantwortliche bei ihren Sicherheitsstrategien auf die herkömmliche PC- und Laptop-Flotte. Zur Absicherung mobiler Geräte bedarf es aber spezieller Endpoint-Security-Lösungen.

Beim Risikomanagement der Endgeräte liegt bei vielen Unternehmen der Fokus nach wie vor auf PC und Laptops. Obwohl aus der heutigen Arbeitswelt Smartphones nicht mehr wegzudenken und auch Tablets immer stärker im Kommen sind. Und diese Geräte sind zusätzlichen Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Die bestehende Sicherheitsstrategie der PC-Geräte auf Smartphones und Tablets ausweiten, birgt dementsprechend Gefahren, die sich auch mit den Lösungen zum Management mobiler Geräte nicht in den Griff kriegen lassen. Solche EMM- und MDM Anwendungen (Enterprise Mobility Management und Mobile Device Management) sind zur Verwaltung der Geräte, zum Löschen von Daten, zur Trennung geschäftlicher von privaten Daten, zur Authentifizierung der Nutzer und zur Erteilung von Zugriffsberechtigungen gemacht. Sie bieten auch teilweise Sicherheits-Features, können aber niemals einen vollständigen Schutz garantieren.

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Erschienen in Netzwoche 2/2019 vom 6. Februar 2019, www.netzwoche.ch

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