Grosses Interesse bei KV-Schülern an Cybercrime-Workshops von Stadtpolizei Zürich und Nomasis

Der Spezialist für mobile IT unterstützt die Stadtpolizei Zürich bei der Förderung des Bewusstseins bei Teenagern und jungen Erwachsenen zum sicheren Umgang mit Smartphones und Tablets.

Nomasis, Anbieter von sicheren Lösungen und Services für den geschäftlichen Einsatz von Smartphones und Tablets, hat gemeinsam mit der Stadtpolizei Zürich unter dem Titel «Social Media, Internet und meine Daten» an der KV Zürich Business School Cybercrime-Präventions-Workshops durchgeführt. Rund 300 Interessierte haben am Montag und gestern Mittwoch der Veranstaltung beigewohnt. Ziel ist es, das Bewusstsein für Cybercrime bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu fördern. Nomasis unterstützt dabei das Kommissariat Prävention der Stadtpolizei Zürich, um die Workshop-Teilnehmenden über aktuelle Gefahren im Umgang mit sozialen Medien aufzuklären. Dazu Nomasis-CEO Philipp: «Die Workshops sind ein bewährtes Instrument, um Jugendliche und junge Erwachsene über die Gefahren im alltäglichen Umgang mit mobilen Geräten aufzuklären. Diese Nutzer und ihre Daten sind Cybercrime-Angriffen am meisten ausgesetzt, weil sie sich grösstenteils unbekümmert auf Social-Media-Plattformen bewegen und häufig unsichere Apps nutzen, die sensible Daten abfangen oder gar von unbekannten Dritten gehackt werden können.» Die KV-Lehrlinge wurden beispielsweise über Massnahmen zum Schutz ihrer persönlichen, sensiblen Daten, aktuell besonders gefährlichen Apps und über die Möglichkeiten und Rechte der Polizei zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben informiert.

Die Workshops finden jedes Jahr an Gymnasien oder Berufsschulen in der Stadt Zürich statt und erfreuen sich grosser Beliebtheit. Nach der Kantonsschule Hottingen in Zürich und der Technischen Berufsschule Zürich TBZ hat der Cybercrime-Workshop im dritten Jahr seiner Durchführung an der KV Zürich Business School besonders grossen Anklang gefunden.

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