Herausforderung Mobility Management

Die meisten Unternehmen setzen bereits heute für gewisse Anwendungen auf mobile Smartphones und Tablets. Durch den vermehrten Wechsel in die Cloud und den verstärkten Einsatz von mobilen Apps steigt aber auch die Komplexität beim Umgang mit diesen hybriden Infrastrukturen.

Während noch vor wenigen Jahren von vielen IT-Verantwortlichen der Wechsel ihrer IT-Infrastrukturen in die Cloud als Zukunftsmusik oder bestenfalls Ausnahme angesehen wurde, ist seit einiger Zeit in dieser Hinsicht eine deutliche Trendwende zu beobachten. Mittlerweile begünstigt der steigende Kostendruck auf die IT-Ausgaben die Veränderung. Aber vor allem auch die Tatsache, dass mobiles Arbeiten Geschäftsprozesse effizienter macht, zu mehr Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Kundennähe und nicht zuletzt gesteigerter Mitarbeiterzufriedenheit und Ansehen führt, begünstigt den Trend einer vielseitigen Nutzung von Cloud-Diensten. Allerdings hat sich bei der Verwendung von Smartphones und Tablets der Grossteil der Firmen auf Anwendungen wie E-Mail, Kalender oder Kontaktdaten und dedizierte Firmen-Apps konzentriert – etwa für Servicetechniker, welche mit Apps vor Ort bei Kunden direkt auf Unternehmensanwendungen zugreifen können. Dies einerseits deshalb, weil man der Cloud an sich nur so wenig wie möglich Daten anvertrauen wollte, andererseits aber auch, weil viele Business-Apps nicht über denselben Funktionsumfang wie die Clients für PCs und Laptops verfügten.

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Erschienen in Swiss IT Magazine Jan/Feb 2019, www.itmagazine.ch

 

 

 

 

 

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