Mit der Partnerschaft von NetMotion und Microsoft in Sekundenschnelle zu SASE

Die neue Integration macht den Einsatz von NetMotion’s ZTNA-, VPN- und DEM-Lösungen für Unternehmen, die Microsoft365 nutzen, noch einfacher!

Die Grenze zwischen Unternehmensmobilität und traditioneller IT hat sich in den letzten 12 Monaten zunehmend verwischt. Der Markt für Enterprise Mobility Management (EMM) hat sich zu Unified Endpoint Management (UEM) entwickelt und spiegelt die branchenweite Auffassung wider, dass die Gerätekonvergenz nicht mehr aufzuhalten ist. Dies hat dazu geführt, dass Unternehmen mehr Geräte als je zuvor verwalten müssen – von Android bis Windows – und auch eine noch grössere Bandbreite an Ressourcen sichern müssen, und zwar vor Ort, über IaaS und SaaS.

Die Cloud hat die Arbeitspraktiken verändert, wobei die überwältigende Mehrheit der Unternehmen Office365 und andere Produktivitätstools nutzt, um nahtlos von überall aus arbeiten zu können. Diese Trends vereinen sich zu einigen extrem starken Kräften für IT- und Sicherheitsverantwortliche.

Unternehmen haben sich für Cloud-first-Lösungen für den sicheren Zugriff wie NetMotion (das für Microsoft Azure entwickelt wurde) entschieden, um den Schutz verteilter Mitarbeiter zu gewährleisten, während diese auf eine Vielzahl von Ressourcen zugreifen, eine Vielzahl von Geräten verwenden und mit einer Vielzahl von Netzwerken verbunden sind.

Mit einer noch nie dagewesenen Anzahl von Remote-Mitarbeitern – die sich alle weiter in Richtung SaaS- und Cloud-Anwendungen verlagern – folgt daraus, dass I&O-Führungskräfte einem wachsenden Druck ausgesetzt sind, die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und gleichzeitig die IT-Komplexität zu reduzieren.

Christopher Kenessey, CEO and President, NetMotion

Teams haben sich Microsoft365 zugewandt, nicht nur um beliebte Cloud-Anwendungen wie OneDrive, Sharepoint, Outlook, Teams und PowerBI zu übernehmen, sondern auch um Endpoint Manager und Intune für die Verwaltung von Arbeitsgeräten zu nutzen. Da sich so viele Unternehmen auf diese UEM-Tools verlassen, um ihre mobile Flotte zu verwalten, zu sichern und bereitzustellen, ist es wichtig, dass sie auch in der Lage sind, wichtige Netzwerksicherheitslösungen nahtlos über dieselbe Konsole zu verteilen.

 

Verteilen Sie SASE mit Leichtigkeit

NetMotion und Microsoft haben bekannt gegeben, dass der Endpoint Manager, Teil von Microsoft365, ab sofort die branchenführende Netzwerksicherheitsplattform von NetMotion als native Option für jedes von Intune verwaltete Android-, iOS-, MacOS- und iPadOS-Gerät enthält.

Die Benutzererfahrung ist ein zentraler Bestandteil jeder Lösung, die für die mobilen Benutzer von heute entwickelt wurde. Die Einbindung von NetMotion in die Endpoint Manager-Umgebung macht es für IT-Administratoren unglaublich einfach, NetMotion unsichtbar zu implementieren, ohne dass die Endbenutzer eingreifen oder Vermutungen anstellen müssen. Es ist einfach, schnell und völlig mühelos.

Steve Dispensa, Vice President of Product Management at Microsoft

NetMotion-Kunden nutzen die Plattform aus einer Vielzahl von Gründen, von der erweiterten Sichtbarkeit und Analyse über die Experience Monitoring (DEM)-Lösung bis hin zur ausgefeilten Software-Defined Perimeter (SDP)- oder Zero Trust Network Access (ZTNA)-Funktionalität – allesamt entwickelt, um Unternehmen auf ihrem Weg zu einer vollständigen Secure Access Service Edge (SASE)-Position zu unterstützen. Dank dieser Partnerschaft kann dies nun früher geschehen. Einige der Hauptvorteile dieser Integration sind:

  • Einfache Verwaltung des Benutzer- und Gruppenzugriffs auf NetMotion-Ressourcen innerhalb der Endpoint Manager-Konsole
  • Automatische NetMotion-Bereitstellung und -Konfiguration auf Android-, iOS-, MacOS- und iPadOS-Geräten für eine nahtlose Benutzererfahrung
  • Vereinfachte Authentifizierung für Administratoren und Benutzer, die einen sicheren Fernzugriff auf Unternehmensressourcen ermöglicht, auch auf benutzereigenen Geräten (BYOD)
  • Die Möglichkeit zur Nutzung der „Per-App-VPN“-Funktionalität oder zur Aktivierung von „On-Demand-VPN“ für jedes Gerät
  • Die Möglichkeit, die ZTNA-Lösung von NetMotion mit dynamischen Netzwerkzugriffsrichtlinien mit den Conditional-Access-Kontrollen von Microsoft für erweiterte Netzwerksicherheit und -kontrolle zu kombinieren

NetMotion and Microsoft: better together

Die Beziehung von NetMotion zu Microsoft hat sich im vergangenen Jahr weiter gefestigt. Im Februar 2020 gab Microsoft die Mitgliedschaft von NetMotion in der Microsoft Intelligent Security Association (MISA) bekannt. Im März 2020 folgte eine Ankündigung von Microsoft, in der NetMotion als einer der strategischen Partner hervorgehoben wurde, um erweiterte VPN-Anforderungen für den Endpoint Manager zu adressieren.

Im Dezember 2020 folgte die Ankündigung der SASE-Plattform von NetMotion, die exklusiv auf Microsoft Azure aufgebaut ist, um die Vorteile von NetMotion’s Zero Trust Network Access (ZTNA), Enterprise VPN und Experience Monitoring-Funktionen zu nutzen.

Die fortlaufende Partnerschaft zwischen Microsoft und NetMotion war ein unglaublicher Katalysator für Innovationen, der IT-Teams und Endnutzern das Beste aus beiden Welten bietet. Darüber hinaus schätzen wir Microsofts Investition in Entwicklungsressourcen, um das NetMotion-Angebot innerhalb des Endpoint Managers direkt nach dem Auspacken zu entwickeln.

Christopher Kenessey, CEO and President, NetMotion

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