Verwaltung von mobilen Geräten und Apps tendiert Richtung Microsoft

Der Trend zur vermehrten mobilen Nutzung von Softwareanwendungen auch als Apps auf Smartphones und Tablets hat neben einer verstärkten Nutzung von immer mehr in Microsoft Office 365 vorhandenen Anwendungen zu einem Umdenken in Sachen Verwaltung der Geräte und Applikationen geführt.

Schon seit geraumer Zeit wollen Unternehmen ihren Mitarbeitenden möglichst viele Anwendungen ihrer Arbeitsumgebung auf mobilen Geräten, also Smartphones und Tablets oder Laptops, zur Verfügung stellen. Dies insbesondere deshalb, weil dadurch Wartezeiten sinnvoll überbrückt oder ganz grundsätzlich Arbeitsabläufe mobil erledigt werden können. Seit wenigen Jahren nun hat sich auch bei vielen Schweizer Unternehmen die Skepsis gegenüber Cloud-Lösungen massiv gelegt. Insbesondere geht heute die Verwendung von Smartphones und Tablets weit häufiger über die alleinige Nutzung von E-Mail, Kalender oder zum Teilen von Informationen hinaus und erstreckt sich bis auf Fachanwendungen und Unternehmens-Apps. Hinzu kommt, dass viele Firmen durch ihre Enterprise-Lizenzierungen von Microsoft Office 365 Anwendungen bezahlen, die sie nicht oder noch
nicht nutzen. Mit der verstärkten Verwendung von Microsoft-Lösungen können nun aber einerseits Kosten von Drittanbietern eliminiert und andererseits auch Vereinfachungen in der IT bei der Verwaltung von mobilen Geräten und Apps erzielt werden. Denn mit dieser gestiegenen Akzeptanz gegenüber mobilen Anwendungen auch aus der Cloud einher geht die Einsicht, auch fürs Mobile Device Management (MDM) und Mobile Application Management (MAM) auf Produkte des Softwarekonzerns aus Seattle zurückzugreifen.

Office 365 + Security. Das macht Sinn, geht es doch bei der übergeordneten Cloud-Strategie von Microsoft nicht nur darum, die Produktivität der Mitarbeitenden, sondern auch die der für die Verwaltung der IT-Infrastruktur Zuständigen zu steigern. Dazu stellt der Hersteller mit EM+S (Enterprise Mobility + Security) ein ganzheitliches Framework zum Schutz von Unternehmensdaten in einer «Mobile First und Cloud First»-Welt» zur Verfügung, und dieses besteht aus folgenden Komponenten.

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Erschienen in Organisator 2019, 16/17, www.organisator.ch

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