Shared Devices im Gesundheitswesen

Shared Devices im Gesundheitswesen

Ein Gerät, viele Mitarbeitende

Gerade im Schichtbetrieb ist ein persönliches Smartphone oder Tablet nicht für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter sinnvoll. Shared Devices ermöglichen es, mobile Geräte flexibel innerhalb von Teams, Stationen oder Funktionsbereichen einzusetzen.

Dabei nutzen mehrere Personen dasselbe physische Gerät, benötigen aber jeweils ihre eigene Arbeitsumgebung, Anwendungen und Zugriffsrechte. 

Die Herausforderung beginnt deshalb beim Benutzerwechsel: Das Gerät muss erkennen, wer es gerade verwendet, die passenden Apps und Daten bereitstellen und nach der Nutzung wieder sicher für die nächste Person vorbereitet werden.

Die Herausforderung für die IT

Shared Devices benötigen andere Prozesse als persönlich zugewiesene Geräte. Besonders Benutzerwechsel, rollenbasierte Zugriffe und die Rückgabe des Geräts müssen zuverlässig funktionieren, ohne den klinischen Alltag unnötig zu verlangsamen.

Sichere Benutzeranneldung

Mitarbeitende müssen sich schnell und eindeutig am gemeinsam genutzten Gerät anmelden können.

Rollenbasierte Arbeitsumgebung

Je nach Benutzer oder Funktion werden die vorgesehenen Apps, Daten und Berechtigungen bereitgestellt.

Single-Sign-On

EIne möglichst einfache Anmeldung reduziert zusätzliche Login-Schritte im Arbeitsalltag.

Automatisierte Konfiguration

Geräteeinstellungen und Anwendungen werden zentral und konsistent bereitgestellt.

Kontrollierte Abmeldung

Nach der Nutzung müssen persönliche Sessions und Zugriffe zuverlässig beendet werden.

Security & Compliance

Gerät, Benutzerstatus und Zugriffe müssen den definierten Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Die Lösung: Shared Devices rollenbasiert bereitstellen

Ein professionelles Shared-Device-Konzept verbindet zentrale Geräteverwaltung, sichere Benutzeridentität und automatisierte Bereitstellung der benötigten Arbeitsumgebung.

Mitarbeitende übernehmen ein verfügbares Gerät, melden sich an und erhalten abhängig von ihrer Rolle Zugriff auf die vorgesehenen Apps, Daten und Dienste. Single Sign-on und automatisierte Konfigurationen können dabei unnötige manuelle Schritte reduzieren.

Nach der Nutzung wird die Session kontrolliert beendet und das Gerät für die nächste Person vorbereitet. So bleibt das mobile Arbeitsgerät flexibel nutzbar, ohne dass persönliche Daten oder Zugriffsrechte zwischen Benutzerinnen und Benutzern bestehen bleiben.

Shared Device im Spitalalltag

Ein Shared Device muss beim Benutzerwechsel möglichst einfach funktionieren. Vom Gerätebezug bis zur sicheren Rückgabe sollte der Ablauf für Mitarbeitende klar und schnell sein.

01

Gerät nehmen

Mitarbeitende übernehmen ein verfügbares Smartphone oder Tablet aus dem Gerätepool.

02

Anmeldung

Die Person authentifiziert sich sicher am Gerät.

03

Persönliche Arbeitsumgebung

Rollenabhängige Apps, Einstellungen und Zugriffe werden bereitgestellt.

04

Arbeiten

Das Gerät steht mit der benötigten mobilen Arbeitsumgebung zur Verfügung.

05

Abmelden

Persönliche Sessions und Zugriffe werden kontrolliert beendet.

06

Übergabe

Das Gerät ist wieder bereit für die nächste Mitarbeiterin oder den nächsten Mitarbeiter.

RESULTAT

Schneller Benutzerwechsel. Persönliche Arbeitsumgebung

Mitarbeitende können ein verfügbares Gerät übernehmen, sich sicher anmelden und direkt mit den für ihre Rolle vorgesehenen Apps und Zugängen arbeiten. Nach der Abmeldung steht das Gerät sicher für die nächste Person bereit.

Wie Nomasis unterstützt

Nomasis unterstützt Gesundheitsorganisationen bei der Konzeption und technischen Umsetzung von Shared-Device-Szenarien – von Geräteverwaltung und Benutzeridentität bis zur Bereitstellung, zum Betrieb und Support.

Dabei werden Geräte, Benutzer, Anwendungen und Zugriffe so aufeinander abgestimmt, dass gemeinsam genutzte Smartphones und Tablets sicher und effizient eingesetzt werden können.

Shared-Device-Konzept

Benutzergruppen, Einsatzszenarien und Geräteprozesse definieren und in ein tragfähiges Betriebsmodell überführen.

UEM- / MDM-Integration

Gemeinsam genutzte Smartphones und Tablets zentral registrieren, konfigurieren und über ihren gesamten Lifecycle verwalten.

Identity & Single-Sign-On

Sichere Benutzeranmeldung, rollenbasierte Zugriffe und Single Sign-on in bestehende Identity-Prozesse integrieren.

Apps & Konfigurationen

Anwendungen, Einstellungen und Zugriffe abhängig von Benutzerrolle und Einsatzszenario kontrolliert bereitstellen.

Lifecycle & Betrieb

Gerätepool, Benutzerwechsel, Geräteaustausch, Support und laufenden Betrieb zuverlässig organisieren.