Mobile Endpoint Security bietet wirksamen Schutz

Viele Unternehmen nutzen heute Smartphones und Tablets, um die Produktivität am Arbeitsplatz zu steigern. Da der Zugriff auf sensible Daten verstärkt über Mobilgeräte erfolgt, müssen die Sicherheitsrichtlinien Ihres Unternehmens auch mobile Endgeräte abdecken. Lookout Mobile Endpoint Security erleichtert es Ihnen, vollständige Transparenz über die gesamte Bandbreite mobiler Risiken zu erhalten. Darüber hinaus vereinfacht es die Anwendung von Sicherheitsrichtlinien, um diese Risiken messbar zu senken, und lässt sich mühelos in vorhandene Lösungen für Security Management und Mobile Management integrieren.

Aufgrund des Erfolgs seiner für Privatanwender und Unternehmen zugeschnittenen Produkte für mobile Endgeräte profitiert Lookout von Erkenntnissen basierend auf über 100 Millionen Mobilgeräten weltweit. Diese beispiellose Transparenz über mobile Apps, Netzwerke und Betriebssystemfirmware ermöglicht uns den Einsatz maschinellen Lernens, wodurch wir eventuelle Bedrohungen mit besonders hoher Zuverlässigkeit erkennen.

Schutz vor App-basierten Risiken

Apps sind das primäre Einfallstor für den Zugriff auf sensible Daten auf Mobilgeräten. Diese Risiken betreffen sowohl iOS- als auch Android-Geräte. Die App-Analysetechnologie von Lookout stützt sich auf Bedrohungsinformationen von über 40 Millionen iOS- und Android-Apps und bietet Ihnen u. a. detaillierte Einblicke in folgende App-basierte Risiken:

  • Trojaner und Spyware, die Daten aus dem Gerät herausfiltern können
  • Schwachstellen bei App-basierter Datenübertragung und -speicherung
  • Riskantes App-Verhalten, das ein Compliance-Risiko darstellt
  • „Sideloaded“ Apps, die offizielle App-Stores umgehen

Schutz vor Web- und Content-Bedrohungen

Phishing ist die beliebteste Methode, mit der Angreifer Anwender auf präparierte Websites locken, um mittels Drive-by-Downloads oder anderen Methoden Schaddefensecode in ein Gerät zu schleusen. Phishing mit täuschend echt anmutenden Firmen-E-Mails war gestern. Jetzt stellen Mobilgeräte ein neues Einfallstor für Angreifer dar, über das sie Zugriff auf die Zugangsdaten von Nutzern erhalten.

Lookout warnt Anwender bei jeglichen Phishing-Versuchen auf Mobilgeräten, unabhängig von deren Ursprung:

  • Phishing-E-Mails an private oder geschäftliche Konten
  • Textnachrichten mit verkürzten Links zu präparierten Websites
  • Verschleierte Browser-URL-Adressen
  • Apps mit URLs, die schädliche Plug-ins herunterladen

Schutz vor gerätebasierten Risiken

Wenn ein Gerät von Software-Schwachstellen betroffen ist, kann der integrierte Sicherheitsmechanismus des Betriebssystems umgangen werden. Lookout erstellt einen Fingerabdruck jedes einzelnen Mobilgeräts und vergleicht ihn mit den 100 Millionen Geräten auf der Lookout-Sicherheitsplattform, um Anomalien und Risiken zu identifizieren.

Lookout erkennt zum Beispiel:

  • Verhaltensanomalien
  • Hoch entwickeltes Rooting oder Jailbreaking
  • Veraltete Betriebssysteme
  • Gerätekonfigurationsrisiken

Schutz vor netzwerkbasierten Risiken

Netzwerkbedrohungen erfolgen häufig in Form von Man-in-the-Middle-Angriffen. Bei diesen Angriffen werden WLAN-Hotspots vorgetäuscht, um den Netzwerkverkehr abzufangen und sensible Daten zu entschlüsseln. Durch die Analyse der Netzwerkverbindungen mithilfe unseres globalen Sensorennetzwerks können wir False-Positives wirksam reduzieren und gleichzeitig schwerwiegende Bedrohungen erkennen, darunter:

  • Man-in-the-Middle-Angriffe
  • Host Certificate Hijacking
  • SSL-Stripping
  • Herabstufung von TLS-Protokollen

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